AML, Verifizierung, Dokumente │ FAQ │ Bondster

AML, Verifizierung, Dokumente - FAQ

Für ein Firmenkonto sind vorzulegen:
1. Gründungsunterlagen der Gesellschaft
– Auszug aus dem Handelsregister
2. Identifizierung des wirtschaftlich Berechtigten (UBO)
-Liste der Eigentümer mit einem Anteil von mehr als 25 %
3. Identitätsdokumente der Geschäftsführer und des UBO
– Personalausweis oder Reisepass
4. Nachweis des Unternehmenssitzes (falls angefordert)
5. Nachweis des Firmenbankkontos
– Kontoauszug oder Bankbestätigung
6. Vollmacht, falls der Prozess von jemand anderem als einem Geschäftsführer durchgeführt wird
7. Für den Geschäftsführer oder die für das Unternehmen handelnde Person zusätzlich:
a) Ein gültiges Identitätsdokument (Personalausweis, Reisepass oder Aufenthaltstitel)
b) Selfie / Lebenderkennung (automatisch über Sumsub)
c) Adressnachweis – nur wenn von Sumsub angefordert (z. B. Kontoauszug, Strom-/Gasrechnung, Meldebestätigung). Das Dokument darf nicht älter als 3 Monate sein.
8. Bondster kann gemäß der geltenden Gesetzgebung auch zusätzliche Dokumente anfordern.

Für die Eröffnung und Verifizierung eines Privatkontos werden benötigt:
1. Ein gültiges Identitätsdokument
– Personalausweis, Reisepass oder Aufenthaltstitel
2. Selfie / Lebenderkennung (automatisch über Sumsub)
3. Adressnachweis – nur wenn von Sumsub angefordert
– z. B. Kontoauszug, Strom-/Gasrechnung, Meldebestätigung
– das Dokument darf nicht älter als 3 Monate sein
4. Nachweis des Eigentums am Bankkonto
– Kontoauszug oder Bestätigung über die Kontoführung mit digitaler Signatur der Bank

Sanktionslisten sind Listen von Personen und Unternehmen, gegen die internationale Sanktionen verhängt wurden (z. B. EU, OFAC, UN). Die Plattform darf Personen auf Sanktionslisten keine Dienstleistungen anbieten.

PEP (Politically Exposed Person) ist eine politisch exponierte Person.
Dazu zählen Personen, die ein bedeutendes öffentliches Amt ausüben oder ausgeübt haben (z. B. Abgeordneter, Minister, Richter, Diplomat) sowie ihnen nahestehende Personen.

PEP bedeutet nicht, dass man nicht investieren darf – es ist lediglich eine intensivere Prüfung erforderlich.

AML (Anti-Money Laundering) bezeichnet ein Regelwerk zur Verhinderung von Geldwäsche. Das bedeutet, dass die Plattform ihre Nutzer sowie die Herkunft ihrer Mittel kennen muss.

Aus diesem Grund prüft Bondster:
– die Identität des Nutzers,
– ob der Nutzer auf einer Sanktionsliste steht oder eine PEP ist,
– den Inhaber des Kontos, von dem die Zahlung eingeht,
– Angaben zur Herkunft der Mittel.

Daher kann es vorkommen, dass Sie zur Ergänzung von Informationen oder Dokumenten aufgefordert werden – dies ist eine gesetzliche Pflicht, die jeden Kredit und jede Zahlung betrifft.

Ja, die AML- und KYC-Verifizierung über Sumsub ist verpflichtend.
Bondster ist eine regulierte Investmentplattform und muss gemäß den Vorschriften zur Geldwäscheprävention (AML-Gesetzgebung) jeden Investor identifizieren und verifizieren.

Die Verifizierung dient:
– der Sicherheit finanzieller Transaktionen,
– der Verhinderung von Betrug und Missbrauch des Kontos,
– der Erfüllung gesetzlicher Pflichten gegenüber Aufsichtsbehörden.

Ohne erfolgreiche AML- und KYC-Verifizierung ist es nicht möglich, über die Plattform zu investieren oder Geldmittel einzuzahlen.

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